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Vorsitzender Thilo Koch: Wir von Haus & Grund sind für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet

Koch2Was sind die Immobilientrends in 2020? Die Preise für Wohnimmobilien werden auch weiter steigen. Besonders in den großen Metropolen wie München oder Berlin müssen Käufer dann bis zu 28 Prozent mehr investieren. Auch in nachgefragten Städten wie Heidelberg ist mit einer weiteren Preissteigerung zu rechnen. Wer den Erwerb einer Immobilie erwägt, kann nur dann mit einer Stagnation bei den Preisen rechnen, wenn es zu einer echten Zinswende kommen sollte.


Die Zukunft gehört der Stadt. Weltweit schreitet die Urbanisierung voran und in Europa erwarten wir eine Reurbanisierungswelle, insbesondere in Universitätsstädten wie Heidelberg. Globalisierung und weltweite digitale Vernetzung erzeugen nicht primär Dezentralisierung und Regionalisierung, sondern führen auch zu einer weiteren Verdichtung urbaner Gebiete. In den nächsten Jahren werden die klassischen Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten, zwischen Beruf und Freizeit, öffentlich und privat, Familien- und Freundeskreis weiter verschwimmen. Das zunehmende Bedürfnis neue Konzepte für eine funktionale Integration und Konvergenz unterschiedlicher Lebensbereiche und die steigende Notwendigkeit, flexibel, mobil und permanent erreichbar zu sein, verstärken diesen Trend ebenso wie die Möglichkeiten, die durch moderne Technik, Internet und digitale Vernetzung entstehen. Innovativer Wohnungsbau und zukunftsweisendes Immobilienmanagement werden daher auch neue Konzepte entwickeln, die eine funktionale Integration und Konvergenz unterschiedlicher Lebensbereiche zulassen: Wohnen und Arbeiten, Arbeiten und Konsum, Kinder- und Altenbetreuung am Wohn- und Arbeitsort, Privat- und Geschäftsleben – all das wird künftig (wieder) stärker ineinandergreifen.

Der demografische Wandel ist eine weitere Herausforderung, die es anzunehmen gilt. Neben dem statistischen Alterungsprozess gibt es auch eine zweite, positive und chancenreiche Seite des demografischen Wandel. Das Alter wird von Menschen völlig neu definiert: Das subjektive empfundene Alter sinkt. Mit der Einstellung gegenüber dem Alter wandelt sich auch der Lebensstil älterer Menschen, ihr Konsumverhalten und ihre weiteren Lebensziele. „Downaging“ wird zum neuen Lebensgefühl der Generation 50plus. Die Jahre zwischen 60 und 70 gelten als das neue „mittlere“ Alter. 70-jährige fühlen sich im Schnitt 15 Jahre jünger. Der Lebensstil selbst über 80-jähriger wird sich grundlegend von dem früherer Generationen unterscheiden. Die Alten von morgen werden wesentlich fitter, vitaler und gesünder sein. Denn die Anzahl der Lebensjahre, die Menschen in Gesundheit verbringen, wächst. Die Lebenserwartung steigt nicht, weil sich der Alterungsprozess verlangsamt und verlängert, sondern weil er immer später im Leben einsetzt.

Das lässt sich doch alles gut hören - wir können ganz positiv in die Zukunft blicken. Wir von Haus & Grund sind für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet und freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Ihr
Thilo Koch, Vorsitzender

Müllgebührenranking: Heidelberg auf Platz 33

Studie zu Müllgebühren zeigt hohe Unterschiede

Kommunen können spürbar zu niedrigeren Wohnkosten beitragen

Die Kosten für die Müllabfuhr müssen nicht hoch sein, sind es aber in vielen deutschen Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Haus & Grund Deutschland.

Die preisgünstigsten Städte sind:

1.   Flensburg
2.   Nürnberg
3.   Magdeburg

Die teuersten Städte sind:

98.   Bergisch-Gladbach
99.   Moers
100. Leverkusen

In der Studie, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Haus & Grund Deutschland erstellt hat, werden die Kosten der Müllabfuhr für eine vierköpfige Familie unter Berücksichtigung des Abholrhythmus und des Serviceumfangs miteinander verglichen. „In Flensburg zahlt unsere Familie für einen 14-tägigen Vollservice 130,20 Euro. In Leverkusen zahlt sie für einen 14-tägigen Teilservice 562,16 Euro. Das sind über 430 Euro jedes Jahr mehr – bei einem geringeren Service“, berichtet Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. Die Gründe für diese Differenzen müssten offengelegt werden. Er betonte, dass mit der Studie keine Stadt an den Pranger gestellt werden solle: „Wir wollen für Transparenz sorgen und die Städte und Gemeinden motivieren, ihre Dienstleistungen für die Bürger günstiger, flexibler und transparenter anzubieten. Damit könnten sie einen erheblichen Beitrag zur Verringerung der Wohnkosten leisten“, unterstrich Warnecke.

                                                            Download Müllranking

Mietpreisbremse: In Baden-Württemberg jetzt unwirksam

Die von der Landesregierung Baden-Württemberg am 29.09.2015 erlassene Mietpreisbegrenzungsverordnung Baden-Württemberg ist mangels ordnungsgemäßer Begründung formell rechtswidrig und deshalb nichtig. Alle Einzelheiten finden Sie hier zum Download:

                                  Mietpreisbremse in Baden-Württemberg jetzt unwirksam

Mietrechtsänderung zum 01.01.2019 in Kraft getreten

Die Mietrechtsänderung ist zum 01.01.2019 in Kraft getreten. Unter anderem können Vermieter weniger Modernisierungskosten auf Mieter umlegen und Mieter können Verstöße gegen die Mietpreisbremse einfacher rügen. Alle Einzelheiten finden Sie hier zum Download:

                                                Mietrechtsänderung zum 01.01.2019

Abwassergebührenranking 2017

Heidelberg belegt 2. Platz!

Im Auftrag von Haus & Grund Deutschland hat das Institut der deutschen Wirtschaft die Abwassergebühren der nach Einwohnern 100 größten Städte in Deutschland untersucht. Für diesen Vergleich wurden die jährlichen Abwassergebühren einer Musterfamilie untersucht. Die Musterfamilie besteht aus vier Personen, lebt in einem Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 120 m², das Haus steht auf einem Grundstück mit einer Fläche von 200 m². Der Frischwasserverbrauch der vierköpfigen Familie beträgt rund 178 m³ pro Jahr (lt. Wasserstatistik des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft).


Die drei günstigsten Städte im Abwasserranking liegen mit Ludwigsburg (261,82 €), Heidelberg (308,80 €) und Freiburg (320,48 €) allesamt in Baden-Württemberg. Die 20 teuersten Abwassersysteme liegen ausschließlich in ostdeutschen und nordrhein-westfälischen Städten, Schlusslicht ist Potsdam mit 911,23 €.

Das Engagement der besten drei Kommunen im Ranking würdigt Haus & Grund Deutschland mit einem Bürgerpreis, der stellvertretend vom Vorsitzenden Thilo Koch an den ersten Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Herrn Jürgen Odszuck, übergeben wurde.

Studie zum Download

Abwasserranking
v.l.n.r. Jürgen Weber, Amtsleiter des Tiefbauamtes, Hans-Jürgen Heiß, Konversionsbürgermeister u. Stadtkämmerer, Jürgen Odszuck, Erster Bürgermeister – Dezernent für Bauen und Verkehr, Thilo Koch, Vorsitzender Haus & Grund Heidelberg

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Energieausweis Vs
Hier finden Sie Informationen zur Energieeinsparverordnung
Versicherungsservice Vs
In diesem Bereich stellen wir Ihnen Versicherungen für Haus- und Grundeigentümer vor.

Pressemitteilungen

15.01.2020
14.01.2020
06.01.2020

Mitgliederentwicklung

Balkendiagramm_2019